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Für uns als Kirche gilt in dieser Corona-Situation:

Es ist sehr vielen inzwischen klar, wie gravierend unser „normales“ Gemeindeleben vom Corona-Virus betroffen ist.

  • Persönliche Begegnungen sind schwierig,
  • Gottesdienste sind verboten,
  • kirchliche Räume dürfen für Versammlungen nicht geöffnet werden.
  • Das heißt, dass wir St. Nikolai auch nicht mehr für Stille und Gebet öffnen dürfen, was uns sehr schwer fällt, aber leider nicht zu ändern ist.
  • Das Gemeindebüro muss für den Publikumsverkehr geschlossen sein, telefonisch ist Frau Lange aber mittwochs, donnerstags und freitags zwischen 9-12 Uhr zu erreichen  Tel: 05751-3250  (https://www.nikolai-rinteln.de/kontakt).
  •  Trauungen und Taufen sind abzusagen.
  •  die Friedhöfe und Kapellen sind im Rintelner Stadtgebiet in den allermeisten Fällen in städt. Hand. Dafür gelten staatliche Anordnungen, die von der Stadt umzusetzen sind. Wir als PastorInnen, die wir die Trauerfeiern leiten, sind gehalten, das überhaupt nicht mehr in den Kapellen oder Räumen des Bestatters zu tun, sondern nur noch im kleinen Kreis der engsten Angehörigen direkt am Grab. Eventuell kann eine große Trauerfeier auch später nachgeholt werden.
  • Das ist eine richtig einschneidende und unter Umständen sehr schmerzliche Regelung - die aber auch dem Schutz unserer alten Menschen dient, die zumeist die größte Gruppe bei den Trauerfeiern bilden.
  • Das alles gilt erst mal bis zum 18. April, danach sehen wir weiter.

    Wir improvisieren nun, telefonieren viel, nehmen kleine Andachten für das Internet auf, werden Predigten und Musik für die anstehenden Gottesdienste aufnehmen und Ihre und Eure Gebetsanliegen mit in die Kirche nehmen und Kerzen am Eine-Welt-Leuchter entzünden.

    Informieren Sie sich über unsere Homepage, rufen Sie uns gern an!

    Und vor allem: Passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf, bleiben Sie behütet und gesegnet.

    Ihre und Eure Sabine Schiermeyer